{"id":1398,"date":"2020-11-09T14:29:19","date_gmt":"2020-11-09T12:29:19","guid":{"rendered":"https:\/\/thereceptionathens.eu\/?page_id=1398"},"modified":"2026-02-26T20:20:47","modified_gmt":"2026-02-26T18:20:47","slug":"home","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/thereceptionathens.eu\/de\/","title":{"rendered":"DIE BESICHTIGUNG"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; el_class=&#8221;half-width-text&#8221;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text el_class=&#8221;rich-text-section&#8221;]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"font-size: 28px;\">die besichtigung ist ein k\u00fcnstlerischer versuch \u00fcber die stadt und ihre \u00a0menschen\u00a0\u00b7\u00a0wir haben das <a href=\"https:\/\/thereceptionathens.eu\/de\/wunder\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">wunder<\/span><\/a>\u00a0angefangen ein forschungsprojekt zum wiederaufbau der griechischen gesellschaft nach dem gro\u00dfen krieg\u00a0\u00b7 wir konzentrieren uns auf ein gesamtbild, das uns alle mit reinpasst\u00a0\u00b7\u00a0<a href=\"https:\/\/thereceptionathens.eu\/de\/wunder\/\"><span style=\"color: #ff0000;\">sehen sie mehr dazu hier<\/span><\/a><\/span><\/strong><\/h2>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Besichtigung entstand w\u00e4hrend der Krise fast reflexartig. Nach 10 Jahren und vielen Abenteuern wird sie neu gestaltet. Sie begann von Mund zu Mund sich rum zu sprechen. Das Projekt begann als ein\u00a0Wanderessay \u00fcber Athen. Es wurde als eine \u00f6ffentliche Studie \u00fcber St\u00e4dte im Allgemeinen innerhalb und au\u00dferhalb Griechenlands fortgesetzt, weil die Stadt der Ort unseres gemeinsamen Lebens ist.<\/p>\n<p>Am Anfang lag der Schwerpunkt auf physischer Pr\u00e4senz. Jetzt m\u00fcssen wir mit Menschen sprechen, die nicht zu uns kommen k\u00f6nnen. Die Spazierg\u00e4nge in der Zukunft werden entsprechend der Interessenbekundung geplant. Von jetzt an senden wir Geschichten, Texte, W\u00f6rter und T\u00f6ne \u00fcber das Internet. Mit Audio- oder anderen Radioauff\u00fchrungen, die auf eine Reihe von Podcasts abzielen. Videos, Ver\u00f6ffentlichungen und mehr werden k\u00fcnftig folgen.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; el_class=&#8221;half-width-text&#8221;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text el_class=&#8221;rich-text-section&#8221;]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 28px;\"><strong>enweder sie oder garnichts<\/strong><\/span><\/h2>\n<hr \/>\n<p>Wir brauchen Ihre Hilfe. In all den Jahren haben wir das Projekt mit minimaler Unterst\u00fctzung und Sturheit am Leben gehalten. Wir k\u00f6nnten noch viel mehr tun, wenn wir Hilfe bekommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Hauptsache ist, der st\u00e4ndigen katastrophalen und ungerechten Herabw\u00fcrdigung der griechischen Gesellschaft zu widerstehen. Auch Europa scheint auseinanderzufallen. Wir m\u00fcssen unsere Geschichten wiedererz\u00e4hlen, um die Komplexit\u00e4t unserer Welt hervorzuheben, ohne das Publikum zu untersch\u00e4tzen. Und denken Sie daran, dass eine der gr\u00f6\u00dften Freuden, das Verst\u00e4ndnis ist. Das ist unser Ziel. Wenn es m\u00f6glich ist, unterst\u00fctzen Sie uns finanziel durch eine <a href=\"https:\/\/thereceptionathens.eu\/support\/\"><strong>spende<\/strong><\/a>. Der geringste Beitrag w\u00fcrde viel bedeuteten.<\/p>\n<p>Nehmen Sie das Projekt auf jeden Fall auf Ihre eigene Weise auf. Sie k\u00f6nnen es gern verbreiten. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an\u00a0<strong><a href=\"mailto:info@thereceptionathens.eu\">info@thereceptionathens.eu<\/a><\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; el_class=&#8221;half-width-text&#8221;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text el_class=&#8221;rich-text-section&#8221;]<strong><span style=\"font-size: 28px;\">der weg bisher<\/span><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Besichtigung\u00a0begann spontan im Jahr 2010. \u00a0Sie\u00a0entstand durch spontane\u00a0Spazierg\u00e4nge mit ausl\u00e4ndischen Besuchern, Journalisten,\u00a0Forschern, Wissenschaftlern,\u00a0K\u00fcnstlern oder einfach nur Freunden, die sich mit\u00a0den Entwicklungen in Griechenland\u00a0vertraut machen wollten.<\/p>\n<p>Ein Kaffeeklatsch\u00a0w\u00e4hrend des Spaziergangs reichte nicht. Wir mussten aus der Eile\u00a0herauskommen,\u00a0wir mussten Zeit finden. Vor allem mussten wir auf irgendeiner Weise die\u00a0Grenzen und die Automatismen der Sprache testen, weil sie uns st\u00e4ndig zu\u00a0denselben\u00a0Schl\u00fcssen f\u00fchrten.\u00a0\u00a0Der Raum,\u00a0den wir erkunden wollten, brauchte Erfahrung; er sollte uns\u00a0bewusst\u00a0werden.\u00a0\u00a0Dieses Bewusstsein, das die\u00a0Sprache dazu dr\u00e4ngt andere Wege zu\u00a0gehen, nur weil es existiert, wird auch als\u00a0Dichtung bezeichnet. Ich m\u00f6chte daher jetzt\u00a0schon mal sagen, dass wir auf die\u00a0Stra\u00dfe mit\u00a0\u00a0Leidenschaft f\u00fcr die Dichtung\u00a0gingen, auch\u00a0wenn die Besichtigung nicht unbedingt von Poesie \u00fcberflutet ist.<\/p>\n<p>Als die Besichtung\u00a0dann wieder mit Griechen und Athenern stattfand, wurde sie zu einer\u00a0Reaktion\u00a0auf die Traurigkeit und auf eine allgegenw\u00e4rtige Geringsch\u00e4tzung aller moderner\u00a0Griechischer Dinge. Eine tiefsinnige Verachtung, die, -das m\u00fcssen wir\u00a0unterstreichen- an\u00a0Souver\u00e4nit\u00e4t mangelt. Die Besichtigung war eine Einladung zu\u00a0einem kompromisslosen\u00a0Trost. Denn dies ist was wir von Athen lernen\u00a0insbesondere, und aus der Geschichte im\u00a0Allegmein.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re ebenso gerecht\u00a0zu sagen, dass es sich um eine Vorf\u00fchrung einer Rescherche\u00a0handelt, die in der\u00a0Jugend begann und eigentlich nie aufh\u00f6rte. Im Nachhinein l\u00e4sst sich\u00a0dennoch das\u00a0damalige Gef\u00fchl in wenigen Punkten zusammenfassen.<\/p>\n<p>Erstens, verbargen die\u00a0Dinge, die vorbehaltlos \u00fcber die Stadt gesagt wurden, grobe oder\u00a0sogar\u00a0ideologische Einsch\u00e4tzungen der gesamten griechischen Geschichte und\u00a0Gesellschaft.<\/p>\n<p>Zweitens, f\u00fchrt das\u00a0Gespr\u00e4ch \u00fcber Griechenland im einzelnen, ohne die europ\u00e4ische\u00a0Geschichte des\u00a0Kontexts in Bezug zu nehmen (die letztendlich eine Weltgeschichte ist) zu\u00a0Missverst\u00e4ndnissen. Und hier m\u00f6chten wir betonen , dass Missverst\u00e4ndnisse zu\u00a0sozialer\u00a0Ungerechtigkeit f\u00fchren;\u00a0\u00a0sie\u00a0werden von denen verewigt, die letztendlich von den\u00a0Missverst\u00e4ndnissen\u00a0profitieren;\u00a0\u00a0mit anderen Worten werden\u00a0sie reproduziert, weil sie die\u00a0Interessen des St\u00e4rksten, des st\u00e4rksten Staates,\u00a0der st\u00e4rksten sozialen Gruppe und des\u00a0st\u00e4rksten Individuums legitimieren.<\/p>\n<p>Drittens, gab es gro\u00dfe\u00a0Verwirrung in dem Diskurs rund um der so genannten&#8221;kulturellen&#8221;\u00a0Kritik. Der Begriff\u00a0\u00a0Kultur\u00a0ist so\u00a0flie\u00dfend und dynamisch, dass er selbst den Unmut erkl\u00e4rt,\u00a0sich damit zu\u00a0besch\u00e4ftigen. Das Kulturfeld setzt sich mit der verd\u00e4chtigen und ewig\u00a0r\u00e4tselhaften, aber absolut notwendigen Komponente unserer Welt, -die als\u00a0Bedeutung\u00a0bezeichnet wird- auseinander.\u00a0\u00a0Sie ist\u00a0notwendig, denn je mehr die &#8220;unproduktive&#8221;\u00a0Diskussion \u00fcber die\u00a0Bedeutung abwesend ist oder verschw\u00e4cht, desto verletzlicher und\u00a0unsicherer\u00a0wird die Gesellschaft; sie verliert ihre moralische St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Im \u00f6ffentlichen\u00a0Diskurs also, auch wenn es bekannte und unbekannte Ausnahmen gab, war\u00a0das\u00a0allgemeine Motiv, ziemlich simplifiziert. Entweder waren wir ausschlie\u00dflich mit\u00a0den\u00a0politischen und den wirtschaftlichen Argumenten zufrieden, jedes Mal wenn\u00a0wir \u00fcber ganze\u00a0Epochen-Gesellschaften-Kulturen sprachen, oder haben wir\u00a0angeblich andere kulturelle\u00a0Beispiele (z. B. das antike Griechenland oder\u00a0&#8220;Byzanz&#8221;) aufgegriffen und verehrt. Das\u00a0lustige daran ist, dass wir,\u00a0als wir\u00a0\u00a0kritisch gegen\u00fcber der Moderne\u00a0standen und eine andere\u00a0kulturelle Stimme verteidigten, kein ernsthafter\u00a0Versuch unternommen wurde, sie wirklich\u00a0anders zu betrachten. Wir haben sie\u00a0tats\u00e4chlich so gesehen, wie unsere eurozentrische\u00a0Tradition sie darstellt, wir\u00a0gleichten dem, was wir angeblich untersuchen.<\/p>\n<p>In anderen Worten,\u00a0wenn Gesamtwertungen vorgenommen wurden, wurden diese\u00a0automatisch von einer\u00a0modernen eurozentrischen Tradition geerbt, die letztendlich nur sich\u00a0selbst\u00a0erkennt. Die Schwierigkeit f\u00fcr den Anderen zu existieren, hindert unsere Zeit\u00a0daran,\u00a0ihre Bedingungen und ihre Grundlagen zu untersuchen, ihre Probleme zu\u00a0verstehen und zu\u00a0l\u00f6sen. Sie kann sich selbst nicht aus der Ferne sehen, als\u00a0eine Kultur unter anderen\u00a0Kulturen. Dieser letzte Punkt erscheint entscheidend,\u00a0weil die Globalisierungstendenz sich\u00a0weiter verbreitet und es kommt so vor, als\u00a0ob dass keine &#8220;anderen&#8221; Kulturen mehr existieren\u00a0(z. B. erscheint\u00a0China heute nicht wie ein Vertreter einer chinesischen Kultur).<\/p>\n<p>Wir gingen also ins\u00a0Stadtzentrum Athens mit dem Ziel, die &#8220;Denkm\u00e4ler&#8221; zu erkunden; d.h.\u00a0fast alles, was wir vor uns fanden. Besonders besch\u00e4ftigten wir uns mit den\u00a0Entwicklungen,\u00a0aus denen im 19. Jahrhundert der griechische Staat entstand,\u00a0dessen die griechische\u00a0Revolution im Mittelpunkt stand. Wir drehten uns st\u00e4ndig\u00a0um das 5. Jahrhundert v.C. ohne\u00a0es in Tiefe zu ber\u00fchren. Es ergab sich so eine\u00a0Gelegenheit, andere Epochen zu\u00a0beobachten, die wir normalerweise ignoriert h\u00e4tten;\u00a0die R\u00f6mische, die sogenannte\u00a0Byzantinische und die Osmanische. Sehr bald\u00a0entstand ein Spaziergang, der sich st\u00e4ndig\u00a0\u00e4nderte und weiterentwickelte. {Dann\u00a0schien es, dass die wichtigen Stellen, die wir\u00a0ausgesucht hatten, jedes Mal ein\u00a0Merkmal aufwiesen, an dem sich zwei verschiedene\u00a0Sachen ber\u00fchrten oder\u00a0n\u00e4herten. \u00dcberg\u00e4nge oder Verbindungen, L\u00fccken oder Kontraste im\u00a0Raum oder auch\u00a0in der Zeit. Wie z.B. wenn zwei unterschiedliche Geb\u00e4ude nebeneinander\u00a0liegen\u00a0und ihre Gegen\u00fcberstellung etwas neues aufdeckt oder wieder, wenn dasselbe\u00a0Geb\u00e4ude seine Verwendung in zwei verschiedenen Zeitr\u00e4umen \u00e4ndert.}<\/p>\n<p>Durch diese\u00a0Erfahrungen entstand ein \u201cText\u201d. Elemente aus fr\u00fcheren Studien oder\u00a0Begegnungen, Vortr\u00e4gen und Diskussionen wurden wieder hervorgehoben, und all dies\u00a0nahm allm\u00e4hlich zu, manchmal sprunghaft. All die fr\u00fcheren Materialien mussten\u00a0erneut\u00a0\u00fcberpr\u00fcft und die Quellen wiederentdeckt werden. Auf dieser Weise\u00a0entstand noch eine\u00a0Besichtigung, der bisher pers\u00f6nlichen Route zu\u00a0Literaturverzeichnissen und \u00f6ffentlichen\u00a0Bibliotheken. Manche Feststellungen\u00a0wurden best\u00e4tigt, und andere wurden widerlegt.\u00a0\u00a0Diese\u00a0Studie war und bleibt besonders umfangreich. Offensichtlich\u00a0sch\u00f6pft die Besichtigung keine\u00a0Wahrheit. Sie erhofft sich nur, ein Gef\u00fchl, eine\u00a0Frage oder eine Beziehung zu Raum und\u00a0Zeit entstehen zu lassen. Und um das zu\u00a0tun, muss sie mutig Stellung nehmen; sie muss\u00a0k\u00e4mpfen, um ehrlich zu sein.<\/p>\n<p>Jetzt, sechs Jahre\u00a0sp\u00e4ter, wird die Besichtigung dem Publikum vorgestellt. Es ist keine\u00a0einfache\u00a0Sache. Ist es m\u00f6glich, dass sie weiterhin ein leises Fl\u00fcstern wargenommen wird,\u00a0w\u00e4hrend man sie laut ausspricht? (Wir versuchen die W\u00e4rme des Gef\u00fchls des\u00a0Teilens\u00a0beizubehalten. )<\/p>\n<p>Die erste Runde hat\u00a0auch einen Probecharakter. Wir haben uns f\u00fcr jeweils acht G\u00e4ste per\u00a0Besichtigung entschieden und hoffen, dass es funktioniert; dass jeder sich\u00a0pers\u00f6nlich\u00a0angesprochen f\u00fchlt. Gleichzeitig\u00a0\u00a0w\u00fcnschen wir uns dass es m\u00f6glich ist, dass jeder, der sich\u00a0in der Gruppe\u00a0verlieren m\u00f6chte, das tut und die Einseimkeit, die jeder Reisende braucht, zu\u00a0finden. In der ersten Runde wird das Ticket ebenfalls so g\u00fcnstig wie m\u00f6glich\u00a0sein, n\u00e4mlich\u00a0acht Euro.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass die kleine Gruppe, die sich\u00a0langsam bildet, Bestand hat und weitermachen\u00a0kann. Es k\u00f6nnte dann weniger oder\u00a0mehr Besucher in Zukunft geben.\u00a0\u00a0Das\u00a0Ticket m\u00fcsste\u00a0auch angepasst werden, damit es zur Tilgung\u00a0\u00a0und\u00a0\u00a0Selbst-finanzierung kommt. Auf diese\u00a0Weise wird unser kleines Team nicht\u00a0entmutigt oder ersch\u00f6pft sein. Das ist aber noch nicht\u00a0alles. Ein weiteres\u00a0Problem, das in all den Jahren in den aufeinanderfolgenden Versuchen\u00a0aufgetreten ist, ist, dass ohne ein Ticket die Beziehung nicht gleichgestellt\u00a0ist; es entsteht\u00a0keine gegenseitige Verpflichtung. Dann wird die ohnehin schon\u00a0m\u00fchsehlige Anstrengung zu\u00a0einer echten Qual. Wir wollen vor allem Menschen,\u00a0die\u00a0 \u00a0nicht das Projekt blo\u00df\u00a0konsumieren,\u00a0sondern es verewigen.<\/p>\n<p>Jedes Mal ist anders.\u00a0Die kleine Gruppe die jedesmal gebildet wird, bestimmt, wie\u00a0ausf\u00fchrlich die\u00a0Dinge erkl\u00e4rt werden. Die Stadt um uns herum ist laut, sie macht es nicht\u00a0einfach,\u00a0sie leistet Widerstand. Wenn sich nicht alle darum k\u00fcmmern, wird das Schiff\u00a0ersch\u00fcttert. Auf der bisherigen Reise wollen die Menschen oft reden,\u00a0diskutieren, sich\u00a0ausdr\u00fccken. Das Gegenteil w\u00e4re beunruhigend. Schlie\u00dflich wird\u00a0das Projekt am Ende\u00a0kumulativ abgeschlossen. Es sind nicht die Informationen,\u00a0das Individuum, sondern das\u00a0Gesamtgef\u00fchl, was wir anstreben. Daher sollten die\u00a0Teilnehmer die Konzentration und Ruhe\u00a0der anderen Teilnehmer viel mehr in Acht\u00a0nehmen als in einem Kino oder Theater. Es ist\u00a0nicht m\u00f6glich, ein Gespr\u00e4ch mit\u00a0jemandem zu f\u00fchren, ohne den allgemeinen Gang zu\u00a0verlieren und auf die Stimmung\u00a0der anderen zu h\u00f6ren. Das Ziel des Spaziergangs geht\u00a0somit\u00a0\u00a0verloren. Alles was angesprochen wird ist ein\u00a0interner Monolog.\u00a0\u00a0(Der interne\u00a0Monolog\u00a0ist ein seltsamer Zustand, bei dem der Geist dieselben Wege wiederholen und\u00a0wieder an ihren Urspr\u00fcngen landen muss.)<\/p>\n<p>Eine letzte Sache, die\u00a0dieses und alle Projekte mit\u00a0\u00a0\u00e4hnliche\u03c1\u00a0Thematik bestimmt. Wir\u00a0haben verschiedene Wortbegriffe wie\u00a0Barbarei, Ost, West,\u00a0Acme, Niedergang, Mittelalter\u00a0oder sogar das\u00a0antike Griechenland,\u00a0Byzanz, osmanische Herrschaft, Juden, Griechen\u00a0usw.\u00a0akzeptiert. Worte die\u00a0notwendig sind, um ein Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Es kommt oft vor, dass\u00a0diese W\u00f6rter\u00a0Bewertungen darstellen; sie benennen nicht nur etwas, sie bestimmen auf\u00a0allgemeine, irref\u00fchrende und hinterlistige Weise, ob etwas gut oder schlecht\u00a0ist. Die\u00a0Besichtigung will den Kategorien nicht nachgeben, sondern die Vielfalt\u00a0der Dinge\u00a0anerkennen. (Sie w\u00fcnscht Verst\u00e4ndnis, sie nimmt die Kenntnisse des\u00a0Anderen als\u00a0Identifikation mit dem Anderen wahr. Mit anderen Worten, um\u00a0Informationen in Wissen\u00a0umzuwandeln, ist ein wohlgesinntes Verantwortungsgef\u00fchl\u00a0erforderlich, das es erm\u00f6glicht,\u00a0zu etwas zu gelangen, das bisher unbekannt und\u00a0fremd war. Diese Bewegung gelingt nicht\u00a0ohne Sympathie. Leider glauben wir,\u00a0dass Sympathie oder Verst\u00e4ndnis mit guten Gef\u00fchlen\u00a0zu tun haben, w\u00e4hrend sie\u00a0Manifestationen des erworbenen Wissens und der Bedingungen\u00a0dessen sind, was\u00a0erworben werden wird.)[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; el_class=&#8221;half-width-text&#8221;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text el_class=&#8221;rich-text-section&#8221;]<\/p>\n<h2><strong><span style=\"font-size: 28px;\">wer wir sind<\/span><\/strong><\/h2>\n<hr \/>\n<p><strong>Alexandros Mistriotis\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Er wurde in Kanada geboren, wuchs in Athen auf und studierte Kunst in Frankreich.<\/p>\n<p>Aus der Literatur und der Malerei wurde Alexandros Mistriotis zu unterschiedlichen Kunstsprachen wie Fotografie, Film und den &#8220;neuen Medien&#8221; gef\u00fchrt. Im Bereich der darstellenden K\u00fcnste erstellt er Filme, die Teil von Auff\u00fchrungen sind oder besch\u00e4ftigt sich mit Dramaturgie. Er pr\u00e4sentiert eigene oder fremde Texte im Rahmen seiner Forschung f\u00fcr ein &#8220;Theater der Stille&#8221;, ein oft informelles Theater, in dem die Unterscheidung zwischen Theater, Poesie und Reflexion \u00fcberpr\u00fcft wird. In den letzten Jahren reiste er zu internationalen Festivals und Treffen die sich z.B mit der Beziehung zwischen Kunst und Gesellschaft oder Technologie und Kultur besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Katerina Angelou<\/strong><\/p>\n<p>Sie wurde in Athen geboren und studierte internationale und europ\u00e4ische Beziehungen. Katerina \u00a0spezialisierte sich in London auf Gesch\u00e4ftsstrategie und Umweltpolitik. Ihre Hauptbesch\u00e4ftigung in den letzten 8 Jahren ist das Kulturmanagement.<\/p>\n<p>Sie ist seit September 2016 parallel zu anderen institutionellen und nicht-institutionellen Aktivit\u00e4ten Mitarbeiterin am Projekt der Besichtigung. Aus der ersten Phase \u00a0der &#8220;Besichtigung&#8221;, in dem das Kommunikationsmanagement eines k\u00fcnstlerischen Projekts erforderlich war, hat sich ihre Rolle weiterentwickelt; Sie koordiniert die Verkn\u00fcpfung der Kulturpolitik mit der Schaffung eines nachhaltigen Modells der lokalen Kulturproduktion.<\/p>\n<p>Unser Dank geht an: <strong>Helle Solvang, Christiana Symeonidou, Lisa Maria Bauer, Maryvonne Riedelsheimer, Almut Wedekind, Matthew Booth, Kelly Diapouli, George Prinos, Matt Grubb, Jody Rogac, Euripides Laskaridis, Filippos Kanakaris, Elpida Nan Orfanas, Elpida Ana Orfanas &#8211; Mai Corbel, Guillaime Allardi, Armelle Dousset, Jenny Argyriou, Penelope Liaskou, Betina Panagiotara, Mariela Nestora, Iason Athanasiadis, Preethi Nallu, Dionysis Skliris, Alexandros Konstantinopoulos, Delanger M, Borzeri M. Maria Ahlroth, Oskar P\u00f6ysti, Radoslav Piovarci, Alar Tasur, Toomas Ojaso, Eva Ganneau, Anna Fascendini, Giulietta Debernardi, Martin Amundsen, Nicke von Wei\u00dfenberg, Henk Keiser, Matilda von Wei\u00dfenberg, Myrto Charalambous, Jordi Pascual, Luca Bergamo, Marc Villarubias, Angeliki Lampiri, Lucrezia Ponzano, Julia Perheim, Nikos Anastasopoulos, Marcel, Laurence, Margot, Solal und Elie Hartmann, George Salameh, Jerome Montagne<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8221;100 px&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; el_class=&#8221;half-width-text&#8221;][vc_column_text][\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text el_class=&#8221;rich-text-section&#8221;] die besichtigung ist ein k\u00fcnstlerischer versuch \u00fcber die stadt und ihre \u00a0menschen\u00a0\u00b7\u00a0wir haben das wunder\u00a0angefangen ein forschungsprojekt zum wiederaufbau der griechischen gesellschaft nach dem gro\u00dfen krieg\u00a0\u00b7 wir konzentrieren uns auf ein gesamtbild, das uns alle mit reinpasst\u00a0\u00b7\u00a0sehen sie mehr dazu hier<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1398","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>DIE BESICHTIGUNG<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/thereceptionathens.eu\/de\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:locale:alternate\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:locale:alternate\" content=\"el\" \/>\n<meta property=\"og:locale:alternate\" content=\"fr\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"DIE BESICHTIGUNG\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"[vc_row el_class=&#8221;two-col-rich-text&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243; 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